Rheinisches Ärzteblatt / Heft 4 / 2026 5 Heft 4 • April 2026 Meinung Den Arzt-Patienten-Kontakt erhalten Seite 3 Magazin Seite 6 bis 10 Laumann stellt Eckpunkte für Primärversorgungssystem vor · Vor 50 Jahren · Alkohol ist nie unproblematisch · Planetare Gesundheit: Ärzte in der Verantwortung · Kammer Online · Forum Gesundheit: Medizin in Krisenzeiten · MFA: Beliebtester Ausbildungsberuf bei Frauen · Studium und Berufseinstieg Thema Auf den Ernstfall kaum vorbereitet Seite 12 Spezial Tattoos: schmückend oder schädlich? Seite 16 Gesundheits- und Sozialpolitik Was hilft gegen den Organmangel? Seite 20 Kenntnis- statt Gleichwertigkeitsprüfung Seite 22 Praxis COVID-19-Schutzimpfung: Amtshaftungsansprüche, Impfschäden und Aufklärungsdokumentation – Folge 152 der Reihe „Arzt und Recht“ Seite 23 Zukunftsmodell Hybid-DRG: Blaupause für moderne Versorgung Seite 24 Forum Schwangerschaftsabbruch entkriminalisieren Seite 26 Wissenschaft und Fortbildung Rezidivierende Infekte, zunehmende Müdigkeit und Knochenschmerzen bei einer 65-jährigen Patientin – Folge 88 der Reihe „Zertifizierte Kasuistik“ Seite 27 Fortbildungsveranstaltungen der Ärztlichen Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung in Nordrhein Seite 30 RÄ Regional Seite 35 Bücher Seite 38 An Rhein und Ruhr Seite 39 Kulturspiegel Das Sommermärchen von Solingen Seite 40 Amtliche Bekanntmachungen Seite 41 Amtliche Bekanntmachungen der Ärztekammer Nordrhein auf www.aekno.de Amtliche Bekanntmachungen der KV Nordrhein auf www.kvno.de Impressum Seite 41 Mein Beruf „Forschung ist kein Hobby“ Seite 51 Titelgestaltung: Eberhard Wolf Foto: vm/istockphoto.com Tattoos: schmückend oder schädlich? Fast jeder Fünfte in Deutschland trägt ein Tattoo – ein Modetrend, von dem nicht klar ist, welche gesundheitlichen Risiken er birgt. Eine Positivliste sicherer Tätowierfarben gibt es auf EU-Ebene nicht, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung erklärt. Kampf gegen den Organmangel Die Zahl der Organspenden stagniert auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Um hier Abhilfe zu schaffen, will die Bundesregierung den Kreis der Nierenlebendspender erweitern. Die Ärzteschaft unterstützt das Vorhaben. Auf künftige Krisenszenarien ist das deutsche Gesundheitssystem nur unzureichend vorbereitet, betonte der Präsident der Ärztekammer Nordrhein, Dr. Sven Dreyer, bei der Kammerversammlung am 14. März. Diese befasste sich neben der aktuellen Gesundheitspolitik in einem Schwerpunkt mit dem Thema "Resilienz im Gesundheitswesen". Für Krisen gewappnet?
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