Rheinisches Ärzteblatt 12/2025

Rheinisches Ärzteblatt / Heft 12 / 2025 5 GKV – ein Notfall Heft 12 • Dezember 2025 Meinung Karlsruhe stärkt ärztliche Berufsfreiheit Seite 3 Magazin Seite 6 bis 10 Organspende: Hausärzte sind wichtige Ansprechpartner · Vor 50 Jahren · GOÄNovelle: Ministerin Warken kündigt Umsetzung an · Hilfe für Menschen auf der Straße · Kammer Online · Triage-Regelungen im Infektionsschutzgesetz sind verfassungswidrig · Mindestmengenvorgaben zeigen Wirkung · Studium und Berufseinstieg Thema Leere Kassen Seite 12 Spezial Weiter Weg zum Mars Seite 14 Gesundheits- und Sozialpolitik Das Jahr 2025 im Rückblick Seite 18 Patientensicherheit: Der Fehler liegt oft im System Seite 20 Forum Zulassungsausschüsse suchen Mitglieder Seite 21 Niederschwelliges Angebot zur Konfliktlösung Seite 22 Die palliative Versorgung bei Trisomie 18 – von der infausten Prognose bis zur Begleitung ins Leben Seite 24 Praxis IGeL-Leistungen und wirtschaftliche Aufklärungspflicht – rechtliche Anforderungen – Folge 150 der Reihe „Arzt und Recht“ Seite 26 Fortbildungsveranstaltungen der Ärztlichen Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung in Nordrhein Seite 27 RÄ Regional Seite 31 An Rhein und Ruhr Seite 34 Kulturspiegel Düstere Leben Seite 35 Amtliche Bekanntmachungen Seite 36 Amtliche Bekanntmachungen der Ärztekammer Nordrhein auf www.aekno.de Amtliche Bekanntmachungen der KV Nordrhein auf www.kvno.de Impressum Seite 36 Mein Beruf „Der eigentliche Reiz des Faches ist die Zusammenarbeit“ Seite 43 Titelgestaltung: Eberhard Wolf Grafik: Christian Cantarelli/istockphoto.com Weiter Weg zum Mars Der technologische Fortschritt scheint den Traum von einer bemannten MarsMission in greifbare Nähe zu rücken. Am Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie Menschen der lebensfeindlichen Umgebung des Alls standhalten können. Angebot zur Konfliktlösung Seit 50 Jahren unterstützt die Gutachterkommission bei der Ärztekammer Nordrhein Patientinnen und Patienten bei der außergerichtlichen Klärung möglicher Behandlungsfehler. Zugleich dienen die Fälle der ärztlichen Fortbildung. Zwischen Einnahmen und Ausgaben klafft in der gesetzlichen Krankenversicherung im nächsten Jahr eine Lücke von 56,7 Milliarden Euro. Geschlossen werden soll sie mithilfe von Zusatzbeiträgen und mit einem „kleinen“ Sparpaket in Höhe von zwei Milliarden Euro. Die Kassen bezweifeln, dass sie mit diesem Geld auskommen werden.

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