Rheinisches Ärzteblatt 07/2026

Rheinisches Ärzteblatt / Heft 7 / 2026 5 Heft 7 • Juli 2026 Meinung Auf die Haltung kommt es an Seite 3 Magazin Seite 6 bis 10 Hitzeschutz als Teil der Krisenvorsorge · Vor 50 Jahren · Deutscher Ärztetag 2027: Machtmissbrauch und sexualisierte Gewalt werden Schwerpunktthema · Keine Primärversorgung „light“ · Kammer Online · Tabaksteuer soll in Prävention fließen · Paracelsus-Medaille für Dr. Christiane Groß · Studium und Berufseinstieg Thema Den Fokus auf Prävention richten Seite 12 Ärztetag in Hannover: gute Debatten – große Herausforderung Seite 14 Spezial Die gesunde Stadt Seite 18 Gesundheits- und Sozialpolitik Weiterbildung: Weichen gestellt Seite 22 Dialogforum: Ärztliche Selbstverwaltung ist kein Selbstzweck Seite 24 Praxis „Dieses Gesetz spart die Versorgung krank“ Seite 25 Forum Ehre, wem Ehre gebührt Seite 26 Wissenschaft und Fortbildung Patientin mit Herzrhythmusstörungen – Folge 89 der Reihe „Zertifizierte Kasuistik“ Seite 27 Fortbildungsveranstaltungen der Ärztlichen Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung in Nordrhein Seite 30 RÄ Regional Seite 35 Bücher Seite 38 An Rhein und Ruhr Seite 39 Kulturspiegel Lichtspiele in der Lichtburg Seite 40 Amtliche Bekanntmachungen Seite 41 Amtliche Bekanntmachungen der Ärztekammer Nordrhein auf www.aekno.de Amtliche Bekanntmachungen der KV Nordrhein auf www.kvno.de Impressum Seite 41 Mein Beruf „Der absolute Klassiker ist Spülmittel“ Seite 47 Titelgestaltung: Eberhard Wolf Foto: wildpixel/istockphoto.com Die gesunde Stadt Das Leben in der Großstadt kann die Gesundheit belasten und im schlimmsten Fall krank machen. Wie Städte geplant und gestaltet werden, entscheidet maßgeblich darüber, ob sie Stress verstärken oder Wohlbefinden fördern. Weiterbildung: Weichen gestellt Die (Muster-)Weiterbildungsordnung ist umfassend geändert worden. Unter anderem rücken ärztliche Haltungen und Rollen, etwa in Kommunikation und Teamarbeit, stärker in den Mittelpunkt der Weiterbildung. Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Suchterkrankung. Neben dem persönlichen Leid entstehen enorme volkswirtschaftliche Kosten. Die Ärzteschaft spricht sich vor diesem Hintergrund für mehr Prävention und weniger Fokus auf reiner Reparaturmedizin aus. Suchtmedizin: Prävention stärken

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