WERDER MAGAZIN Nr. 308 - page 30

HALLO, MARKUS
WEINZIERL...
WERDER MAGAZIN:
...und Glückwunsch zu
Platz vier bei der Wahl zum Trainer des Jahres!
Für Jürgen Klopp sind Sie sogar ‚Trainer des
Halbjahrs‘. Nicht schlecht, oder?
MARKUS WEINZIERL
(Trainer des FC Augsburg):
Es freut mich, wenn die
Arbeit honoriert wird. Das
ist aber nicht alleine mein
Verdienst – die Mann-
schaft hat vor allem in der
Rückrunde der letzten Sai-
son Großartiges geleistet.
Warum wird die neue Sai-
son für den FC Augsburg
keine Zittersaison?
Wenn es uns gelingt, an
die Leistungen der Rück-
runde anzuknüpfen, wer-
den wir wieder unser Ziel
erreichen.
Der FCA hat ein schweres Auftaktprogramm.
Drohen wieder schlaflose Nächte?
Ich hatte eigentlich keine schlaflosen Nächte,
denn ich kann ganz gut abschalten. Und:
Wann wir gegen wen spielen, ist zweitrangig.
Sie wirken stets sehr sachlich, zeigen kaum
Emotionen. Sind Sie wirklich so?
Mit der Bezeichnung ‚sachlich‘ kann ich gut
leben. Dass ich kaum Emotionen zeige, sehe
ich anders. Ich verstelle mich nicht für die
Öffentlichkeit, sondern bin so, wie ich eben
bin. Ich bin überzeugt, dass man am besten
damit fährt, wenn man authentisch ist.
Interview: Timo Frers
Comeback in der
Bundesliga
Halil
Altintop will den
FC Augsburg mit
seinen Toren
zum Verbleib im
Fußball-Oberhaus
schießen.
„Wir werden den
Titel wahrscheinlich
nicht holen.“
Trainer Markus Weinzierl zur Frage, wer
in dieser Saison deutscher Meister wird
Fotos: Getty Images
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BUNDESLIGA-HEIMSPIEL
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